Weihnachtmarkt Freinsheim

Eine starke Gruppe von 28 Jahrgangskameraden, hat wieder einen Weihnachtsmarkt besucht. Dank der  Zuverlässigkeit der  Deutscher Bahn ist die Gruppe pünktlich nach Freinsheim angekommen, wo gemütlich über 150 adventliche Stände angeschaut und verkostet wurden.

… So hätten wir den Bericht gern geschrieben. Haha.

Aber da nicht alles so passiert, wie wir es gern hätten,  schreiben wir die Geschichte neu.

Der Tag hat etwas weiß angepudert, feucht, kalt angefangen. Doch um die Treffzeit ist es trocken geworden und sogar blauer Himmel und Sonne sind gekommen.

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Eichbaum-Brauerei in Mannheim

Ein großes Hallo gab es auf dem Heppenheimer Bahnhof, bevor die Gruppe mit dem Zug nach Weinheim fuhr. Von dort ging die Fahrt weiter mit der Straßenbahn zur Eichbaum-Brauerei in die Käfertaler Straße in Mannheim.

Zu einem dreistündigen Programm wurde die Gruppe von einem ehemaligen Braumeister erwartet, der die Betriebsführung im Vortragsraum des Verwaltungsgebäudes startete.

Zunächst erfuhren die Teilnehmer viele historische Fakten über die Brauerei und zur Herstellung der verschiedenen Biere.
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Bad Wimpfen – Weihnachtsmarkt


Eine Gruppe von 17 Jahrgangskameraden ist am 29.11.14 nach Bad Wimpfen losgezogen. Im Gepäck Zugfahrkarten, Lust, Laune, Appetit auf Glühwein und Wurst.

Wir sind mit einem Zug nach Heidelberg gefahren,  nach Bad Friedrichshall – Jagstfeld umgestiegen und noch lange nicht angekommen. Denn der Bahnhof in Bad Wimpfen war wegen Umbau gesperrt. Aber vororganisierte Großraumtaxis haben uns weiter, direkt vor die Altstadttore, gebracht.

Bad Wimpfen für viele schon bekannt, für andere neu – eine wunderschöne, romantische Stadt auf hohem Hügel.
Wir mussten über einige schräge Gassen und schiefen Kopfsteinpflaster laufen. Und jegliches Stolpern lag genau daran und nicht an den Glühweinen. Genau!!
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Mit dem Fahrrad zu ZAKB nach Lampertheim-Hüttenfeld

zakbAm 24 Mai waren wir im ZAKB in Hüttenfeld.

ZAKB = Zweckverband Abfallwirtschaft Kreis Bergstraße. Eigentlich unser alltäglicher Begleiter, sehr wichtig, unvorstellbar ohne ihn zu leben und doch so unbekannt.

Was wissen wir? Zu bestimmten Terminen erscheinen große Autos auf unseren Wegen, behindern uns oft im Straßenverkehr, machen Lärm – das ist nicht schön +  befreien uns vom lästigen Müll – das ist schön. Jetzt wollten wir mehr erfahren.

Was eigentlich als Fahrradtour geplant war, wurde wegen unbestimmten Wetter (vormittags war kalt und regnerisch) mehr als Auto-Alternative wahrgenommen. Doch gut 10 Mutige sind auf zwei Rädern angekommen. Der Mut wurde belohnt, denn später ist sogar die Sonne gekommen und der Tag wurde richtig freundlich und warm.
Rest der Gruppe ist auf vier Rädern etwas später direkt zum ZAKB gefahren.
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Laternenwanderung

Am 1.11.13 hat sich eine Gruppe vom Jahrgang zur Laternenwanderung am Markt getroffen. In der Stimmung des beleuchteten Marktes, wurden wir mit dem ersten Glühwein begrüßt. Ja! es hat wieder nach Winter geschmeckt und die Kälte kroch tiefer unter die Jacken, als die Tassen warm waren.

Seit 2004 sind die Laternen der Altstadt mit Scherereien von Albert Völkl versehen. Der Künstler hat sein Werk über paar Jahre vollzogen, bis alles zum Hessentag 2004 fertig war. Es gibt über 150 Verzierungen, die thematisch mit Legenden und Sagen aus der Gegend verbunden sind.

Ludger Schürman (unser Jahrgangskamerad) mit Begleitung haben uns lustig und stilvoll in die Welt der Sagen entführt. Eine Stunde sind wir den Erzählern durch die alten Gassen gefolgt.
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Flug auf Höhe 0 – Bericht

FraportAm 31.08.13 haben wir den Frankfurter Flughafen besichtigt. Schon lange vor der Fahrt mussten wir einige persönliche Daten durchgeben, damit man uns zeitig kontrollieren kann.

Auf der Fahrt wollten wir uns vom langen Stau nicht entmutigen lassen. Die Angst, dass wir nicht zeitig schaffen könnten, haben wir mit bunten Gummibärchen runter geschluckt.

Dann die erste Sicherheitskontrolle – Jacken, Gürtel, Uhren, Dolche, Hellebarden und Panzer in Kisten legen und durch Röntgen schicken lassen und selbst durch blinkende Tore gehen. Manchmal haben die Tore Töne gegeben, dann durfte man sich in streichelnde Hände der Zöllner begeben, die unsere schönen Körperlinien fachkundig abgetastet haben.
Der normale Flughafenwahnsinn.
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Deidesheim

Schöne Traditionen soll man pflegen.
Auch unser Jahrgang entwickelt eine – Treffen in der Adventszeit.
Diesmal sind wir gleich am 1. Dezember in die Pflaz nach Deidesheim gefahren.
Nach kurzweiliger Busfahrt haben wir uns in das vor weihnachtliche Leben des kleinen Städtchens gestürzt.
Fast vier Stunden durften wir „frei laufen“, was dazu geführt hat, dass manche sich gleich aus den Augen verloren haben, andere haben sich dann wiedergefunden, hier und da, am Stand mit Glühwein oder sündigen Krapfen mit Vaniliecreme, entdeckte man bekannte Gesichter in gut gelaunten Gruppen.
Da hat jemand Mütze gesucht und seidenes Tuch gefunden, ein deidesheimer „Willkommen“-Engel wird einen Eingang zieren, die schokolierten Äpfel wurden gleich aufgegessen, in paar Häuser werden demnächst Tomaten mit neuem Gewürz besonders lecker schmecken… Und ein Stühlchen für Enkelchen wurde sofort auf der Strasse auf seine Standfestigkeit so erfogreich getestet, dass zwei fremde Herren gleich zu guter Tat vorschreiten wollten.
Lustig war`s.
Wer wollte, konnte sich auch vor der Kälte in nahe liegendes Filmmuseum flüchten, aber so viel bekannt, war von uns niemand dort.

Auf dem Rückweg haben wir noch in Worms bei „Zwölf Aposteln“ eingekehrt. Im Brauhaus konnten verschiedene himmlische Malztröpfchen und Speisen geniessen. Wobei Pläne und Ideen für Advent 2013 geschmiedet wurden.

Gut gelaunt kehrten wir um 22:00 Uhr zurück.

Galgenwanderung

HepprumAm 18.08.2012 haben wir, trotz kochenden Hitze, die geplante Galgenwanderung absolviert. Die Gruppe war wie immer, nicht zu groß (ca. 30 Personen), aber  lustig.
Die Führung in die grausige Geschichte der Stadt hat unser Jahrgangskamerad Karl übernommen. Prof.Dr. Karl Härter ist Mitglied im Heppenheimer Geschichtsverein. Geschichte ist seine Passion, er erzählt sie nicht nur, er lebt sie!

Am Rathaus –  Hauptsitz des alten Rechts – das uns einen ausreichenden Schatten gespendet hat, haben wir die Ganovenjagd begonnen. Es war sehr heiß, so konnten wir schon mal ein Strafmaß nachfühlen – das Verbrennen.
Hier haben wir erfahren, warum die Liebigapotheke ähnlich aussieht wie das Rathaus: früher war dort eine Gaststätte und die Gerichtsbarkeit hat gern dort die Sitzungen verlegt.
Am Pranger, links und rechts vom Eingang, wurden öffentlich die Halunken gestellt. Dazu gehörten damals auch Ehebrecher.
Ojej, wir haben nur zwei Pranger, da wäre heute aber eng…

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Mayen in der Eifel

Das Highlight des Jahres 2011 wurde absolviert.
Am 26 November war eine überschaubare, aber um so lustigere Gruppe des Jahrgangs 56/57 in Mayen zum Weihnachtsmarkt. Alle 25 Personen waren am Treffpunkt weit vor der Zeit komplett angekommen und so konnte der Bus sogar 15 Minuten früher losfahren. Mit am Bord – eine Tonne Gummibärchen. Es ging laut und lustig los. Die Fahrt dauerte kurzweilige 2 Stunden, jedoch mit der Zeit sind manche stiller geworden und haben sich sogar kleines Nickerchen genehmigt.
Das Wetter wurde bei der Planung gleich mitbestellt – es war zwar etwas windig, aber trocken.
Das Aussteigen aus dem Bus, hat uns wieder klar gemacht: die Gelenke sind auch nicht mehr, was sie mal waren. Rein in den Bus, knicken, OK. Aber nach 2 Stunden raus aus dem Bus und strecken… oooh, aua, uuuh, lach, lach.
Der Weihnachtsmarkt war im Hof und in der Gängen und Räumen der Genovevaburg eingerichtet.
Aber zuerst ein Glühwein! Oder zwei! Dabei haben uns paar Nikoläuse Musik zugespielt.
Mancher von uns hat sich gleich etwas mit einem leckeren Flammkuchen gestärkt. Leider gab es im Hof nur diese zwei Stände (das ist wirklich mager für ein Weihnachtsmarkt), mehr unten in der Fußgängerzone – aber wir hatten in der Burg noch viel zu tun, also wer keinen Flammkuchen mochte, der musste sich später um so mehr auf Abendessen freuen.
In der Burg wurden unzählige Handwerkswaren zu sehr angenehmen Preisen geboten (so christlich – in der Adventszeit), Weihnachtsschmuck, Geschenke, Dekoartikel, Kerzen, Holzschnitzereien. Utensilien und Deko aus Schiefer – ein Muss in Mayen, wo wir doch auf einem ganzen Berg aus Schiefer gestanden haben. Viele haben etwas gefunden, das als nettes Andenken an die Fahrt bleibt. Es war mal was anderes – ein Weihnachtsmarkt in Schlossgängen, unter Kronleuchtern und Stuckdecken. Und warm war es auch!!
Anschließend sind wir mit Fahrstuhl tief in den Berg gefahren – in das Schieferbergmuseum.
Verkleidet mit schicken Helmen und grauen Friesennerzen – sind wir allein in die Gänge los marschiert. Es war stolprig, eng, kantig, staubig und lustig. Wir haben Ausgänge gesehen wo „kein Ausgang“ war. Wir haben einen alten, verstaubten Arbeiter aus der Vergangenheit getroffen, der unermüdlich von der schweren Arbeit erzählt hat – und danach verstummt ist, bis die nächste Gruppe den Knopf gedrückt hat.
Eine Gruppe hat sich mit zwei Loren auf die rasante Fahrt durch die dunklen Gänge gemacht. Haha…
Wir haben alles angefasst, an den Wänden gekratzt, viele Informationstafeln angesehen und gelesen.
Das Bergwerk wurde im Krieg als Schutzraum benutzt – beeindruckend waren die, in einem Raum angereihten Koffer und alte Schuhe, vor allem Kinderschuhe. Da wurde uns wieder bewusst – nein, Krieg wollen wir nicht erleben!
Aus dem Bergwerk sind wir direkt nach oben – manche sogar über viele Treppen zu Fuß – zum Eifelmuseum aufgestiegen. Hier wurde eine bärige Bekanntschaft und ein flotter Dreier mit der Glankuh „Stina“ geschlossen. Kurzer Blick in die eine Halle, paar Schritte in der anderen. Für das Museum bräuchte man jedoch vieeeeeel mehr Zeit und Ruhe. Aber der Anfang wurde gemacht.
Auf dem Rückweg haben wir auf dem Weingut Buhl in Nierstein gemütlich und sehr gut gegessen.
Alle satt und warm – da war es im Bus wieder lustig und laut.
Um 22.30 sind wir zufrieden in Heppenheim zurückgekommen.
Wir bedanken uns bei der Organisatoren für die gelungene Fahrt und freuen uns auf das Programm für nächstes Jahr.

55 Jahr-Feier im Röderhof

Röderhof, Ober-HambachAm 27.08.2011 haben wir 55 Jahre im Röderhof in Oberhambach gefeiert.
Der eine etwas verfrüht, der andere verspätet – mit 40 Personen, einige mit Partner, haben wir uns auf dem halben Weg zu 60 getroffen.
Das Wetter wollte leider nicht mit uns feiern, die Sonne hat sich in den letzten Tagen verbraucht und für uns ist kühle Luft mit regnerischen Wolken geblieben. So mussten wir ins Haus gehen, statt wie erhofft schön sommerlich draußen im Hof zu sitzen.
Das hat jedoch der guten Stimmung nicht geschadet, alle haben die Gelegenheit für viele Gespräche wahrgenommen.
Das Essen war einfach und rustikal, aber lecker – eben wie auf dem Bauernhof. Nur an Getränken hat es etwas gemangelt. Nicht, dass wir so viel getrunken haben, sondern, weil die Auswahl sehr bescheiden und Mengen gering waren.
Manche heiße Herzen haben sogar jugendlich die Beine geschwungen. Und wie!

Eine Vorfreude auf die Adventsreise hat sich breit gemacht, denn am 26 November geht es mit Bus nach Mayen/Eifel.
Denkt an die Anmeldungen!

STARKENBURGER ECHO - 16. SEPTEMBER 2011